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Fallout 3 und seine Schnitte

Bethesda Studios haben es sicher nicht leicht mit ihrem neusten Machwerk, dem hochgelobten Fallout 3. Schauen wir zurück wissen wir bereits, dass es aufgrund der (damals noch) beschränkten Altersfreigabe in Australien die Drogen diversen Aufputschmittel im Spiel nicht die Namen ihrer realen Vorbilder tragen konnten. Als Konsequenz wurde diese Änderung in alle Versionen übertragen, um nicht die Übersicht über allen Versionen zu verlieren, denn dazu kommen noch die obligatorischen Gewaltschnitte der deutschen Version – damit wären es also 2 verschiedenen Versionen weltweit, oder?

Nicht ganz, denn zum kommenden Release in Japan verkündet Bethesda, dass die japanische Fassung des Spiels dortzulande angepasst wird. Hintergrund dürften die traumatisierenden Erfahrungen vom Abwurf der Atombomben über Hiroshima und Nagasaki 1945 sein. Demnach wird es die Quest The Power of the Atom, bei der es um die Entschärfung oder Zündung einer Atombombe geht, nicht im Spiel enthalten sein. Auch der Name der Waffe Fat Man wird wohl geändert. Ob es noch weitere Einschnitte geben wird und ob es Ersatz für die verloren Quest gibt kann bisher nicht gesagt werden.

Auch in den USA ist die Debatte um Fallout 3 noch nicht abgeklungen. Hintergrund dazu ist eine Anordnung der ESRB, welche Spiele und Trailer in den USA für die Alterseinstufung bewertet, welche alle Internetseiten aufforderte, alle Fallout 3 Trailer zu löschen. Jetzt äußerten sich Shane Satterfield, Chefredakteur von Gamtrailers, und sein Kollege „Grumpy“ in ihrem Podcast und finden dafür eher wenig schmeichelnde Worte:

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Quelle

11. November 2008 | Autor: schmusheep

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